Unsere Kunden sagen:

“For 10 years, we have enjoyed MBP’s well-working, tailor-made by-product solutions for feed applications.”

Joaquín Gajardo, General Manager, Triogroup, Chile

“In 2014 we have received prompt and competent help with legal compliance issues and sales solutions for our rising Omega-3 by-product volumes. We look forward to continue our cooperation in 2015.”

Daniele Polettini, Supply Chain Director, KD Pharma, Germany

 

 

Gesetzgebung

Auf dem neuesten Stand der Gesetzgebung zu sein ist wichtig. Im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften in Bezug auf Transport und Anwendung von Nebenprodukten zu agieren ist nicht nur eine Anforderung an MBP, sondern auch an die Erzeuger der Nebenprodukte.
Kenntnisse der Gesetzgebung eröffnen auch neue Möglichkeiten für optimale Anwendungen. Ein solides Wissen in der sich ständig ändernden Gesetzgebung ist ein Grundpfeiler bei MBP, zum Nutzen unserer Lieferanten und Kunden gleichermaβen.

Die Gesetzgebung ändert sich ständig und wird aktualisiert, da die EU und die nationalen Behörden versuchen, diese beiden Ziele i m Gleichgewicht zu halten:

  • Maximale Wiederverwendung von Ressourcen  auf ökologisch nachhaltigem Weg
  • Beschränkungen um zu verhindern, dass  Abfälle am falschen Ort landen und Menschen oder die Umwelt schädigen.

Eine Reihe von internationalen und nation alen Rechtsvorschriften und Gesetzen betreffen die Abfälle, Nebenprodukte und Produkte, mit denen MBP umgeht:

Die legalen Anwendungen von Nebenprodukten werden durch mehrere Aspekte der Gesetzgebung eingeschränkt. Seit 2002 regelt  die Verordnung über Tierische Nebenprodukte , wie Fette und Öle t ierischen Ursprungs legal verwendet werden dürfen. Altspeiseöle aus Gaststätten fallen ebenfalls unter diese Vorschrift . Die Unterscheidung zwischen Abfall und Produkt ist besonders relevant , wenn es darum geht, Nebenprodukten einen Mehrwert hinzuzufügen. Ein allgemeiner Gesetzesrahmen definiert die Unterscheidung zwischen Abfall und Produkt . In der Praxis jedoch wird die Unterscheidung oft durch die lokalen Behörden getroffen, was häufig zu unvorhersehbaren Resultaten führt.
In einigen Fällen verlangt die Klassifizierung als Produkt eine REACH-Registrierung. REACH ist ein EU-Register, das eine aufwendige technische Dokumentation und eine Registrierung einer Vielzahl chemischer Substanzen erfordert, um eine sichere Anwendung zu gewährleisten. MBP hat einige Produkte in REACH registriert.

Der Transport von Nebenprodukten ist durch die internationale Transportgesetzgebung geregelt, einschließlich der grenzüberschreitenden Verbringung von Abfällen sowie der Beförderung gefährlicher Güter.

In den verschiedenen Anwendungsgebieten existieren einige allgemeine und länderspezifische Gesetze. In Bezug auf die A nwendung von Biobrennstoffen hat die EU eine allgemeine Gesetzgebung mit dem Ziel der Förderung der Verwendung von Biobrennstoffen. Die jüngste dieser Rechtsvorschriften ist die Erneuerbare-Energien-Richtlinie, die die nationale Förderung erneuerbarer Energien mit Einschränkungen der Verwendung von Biobrenn stoffen bei unzureichender Kohlendioxidreduktion oder negativen Auswirkungen auf die Bodennutzung verknüpft.

Aus praktischen Gründen beschränkt die EU Richtlinie über die Verbrennung von Abfä llen die Verwendung und Verbrennung von als Abfall eingestufter Biomasse auf bestimmte Anlagen . Auf nationaler wie auch auf regionaler Ebene können weitere Einschränkungen gelten. Zum Beispiel können  in Dänemark B io b rennstoffe nur legal verbrannt werden, wenn sie als „Nicht-Lebensmittel“ eingestuft sind . In vielen Ländern gibt es spezifische Regelungen und Rechtsvorschriften für die Besteuerung oder Steuerbefreiung von bestimmten Biobrenn stoffen . Ein Beispiel hierfür ist die englische „Renewable Obligation Order“, die strenge Anforderungen stellt an Zulassung von Biobrennstoffen, Lieferkette sowie Kategorisierung der Verbrennungsausstattung , um sich für die sogenannten „Renewable Obligation Certificates (ROC)“ zu qualifizieren.

Für Futtermittel gelten eine Reihe nationaler Zertifizierungssysteme , um zu garantieren, dass nur sichere und gesunde Stoffe für Futtermittel verwendet werden. Dieses bedeutet Beschränkungen für Hersteller wie für Transportfirmen, Lagereinrichtungen und Handelsunternehmen , um Kontaminationen zu vermeiden und die volle Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten. MBP ist als Futtermittelunternehmen bei den Schweizerischen Futtermittelbehörden registriert.

Bezüglich Düngemitteln, Einsatzstoffen für die anaerobe Vergärung sowie für Kompostierung setzen verschiedene nationale Vorschriften Beschränkungen. Typisch ist eine Kombination von P ositivl isten sowie Anforderungen an die regelmäßige Analyse von unerwünschten Substanzen , um eine sichere Verwendung zu gewährleisten und die Kontamination  von landwirtschaftlichen Nutzflächen zu vermeiden.

Durch die Kombination von MBP’s internationaler Abdeckung und den nationalen Büros ist MBP in der Lage, die Einhaltung der lokalen und internationalen Vorschriften sowie die Identifizierung des  optimalen Absatzes für jedes  Nebenprodukt zu gewährleisten.

Links :
animal By-product Regulation
waste vs product - general legal framework
REACH
International waste shipments
Dangerous goods transport
Renewable Energy Directive
Waste Incineration Directive
UK Renewable Obligation Order and ROC
 
Links Futtermittelgesetzgebung
European legislation of feed and food, EG no 178/2002
Regulation of requirements for feed hygiene, EG no 183/2005

European Regulation on additives for use in animal nutrition, EG no 1831/2003

European regulation on genetically modified food and feed, EC no 1829/2003

Swedish regulations

 

Business Contact:

Für mehr Information en über MBP, rufen Sie uns bitte an unter

+ 41 32 720 05 20

oder füllen Sie  dieses Kontaktformular aus:

Business Contact